Über mich

Zur Landschaftsfotografie kam ich 2014 über einen kleinen „Umweg“, ursprünglich begann meine Begeisterung für die Fotografie nämlich bereits 2 Jahre zuvor mit der Gewitter- und Unwetterfotografie. Für dieses Hobby erwarb ich auch meine erste Spiegelreflexkamera, eine Canon EOS 700D. Da es Gewitter allerdings nur in den Sommermonaten gibt, war ich quasi 7 Monate im Jahr zur Untätigkeit verdammt.

Dieser Umstand brachte mich dann zur eigentlichen Landschaftsfotografie, bei der man bekanntermaßen nicht an eine bestimmte Jahreszeit gebunden ist. In den ersten beiden Jahren experimentierte ich noch mit der Kamera herum, achtete wenig bis überhaupt nicht auf den Bildaufbau oder das Motiv und fotografierte lange mit dem Kit-Objektiv. 

Erst bei einem mehrtägigen Trip ins Berchtesgadener Land im Januar 2017 änderte ich meine Herangehensweise an ein Foto komplett, weshalb ich diese Tour als meinen persönlichen Wendepunkt in der Fotografie betrachte. Im darauf folgenden Jahr wuchsen meine eigenen Ansprüche an ein Bild immer weiter, weshalb ich irgendwann auch mit der Bildqualität der 700D als solches nicht mehr zufrieden war und ich mir im März 2018 eine Canon EOS 6D Mark 2 anschaffte. Mit dieser Kamera habe ich seitdem ganz andere Möglichkeiten eine Bildidee umzusetzen, besonders was die Qualität des Endergebnisses betrifft.